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DANKE FÜR DEIN INTERESSE!

 

Freut mich, dass du mehr über mich wissen willst. Also gut, ich bin 24 Jahre alt und komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf in den Tiroler Bergen (Österreich). Dort bekommst du im Laufe eines Tages mehr Kühe zu Gesicht als Menschen, es gibt keinen Supermarkt und kein Hotel, aber dafür noch ziemlich viel unberührte Natur. Ich denke, diese Tatsache hat sicher ihren Beitrag dazu geleistet, dass es mich auch heute noch geradezu magnetisch immer wieder nach draußen zieht und ich keinen einzigen Tag wirklich zufrieden nur drinnen verbringen kann.

 

Im Alter von 18 Jahren bin ich von zu Hause ausgezogen, um mit meiner Freundin Sarah eine kleine Mietwohnung zu beziehen, die ich bis zum Abitur durch kleine Nebenjobs am Wochenende mit ihr gemeinsam finanziert habe. Nach meinem Abitur an einer Privatschule für Betriebsmanagement- und Holzwirtschaft habe ich direkt damit begonnen, im Office eines mittelgroßen Sägewerks zu arbeiten. Nach knapp zwei Jahren übernahm ich die Stelle als stellvertretender Betriebsleiter, in der ich erstmals auch  Führungs-verantwortung hatte. Alles super, möchte man meinen: Ich hatte einen gut bezahlten, sicheren Job, ich konnte mir fast alles leisten, was mein Herz begehrte, in guten Restaurants essen, in den Urlaub fahren und hatte eine Freundin, die ich über alles liebte. Trotzdem spürte ich in mir ein leises Gefühl von Unzufriedenheit, das immer lauter wurde. Ich traute mich allerdings nicht, mit irgendjemandem offen darüber zu sprechen. Irgendwie war ich tief in meinem Inneren noch nicht glücklich mit dem, was ich tat, und dieses Gefühl wollte mir ganz offensichtlich raten, etwas in meinem Leben zu ändern. 

 

Als sich die Geburt meines Sohnes Samuel ankündigte, passierte etwas, dass sich anfühlte, als hätte jemand einen Schalter in meinem Kopf umgelegt. Mein „unzufriedenes Ich“ stellte mir morgens, wenn ich vor dem Spiegel stand, oder in kleinen Pausen während des Tages, in denen ich Zeit zum Nachdenken hatte ein paar lästige Fragen, die ich nicht hören wollte :

 

»Weißt du eigentlich, wer du bist?« 

 

»Klar weiß ich das.«

 

»Sicher? Oder sagst du das nur, weil du in Wahrheit einfach Angst davor hast, dir diese Frage ernsthaft zu beantworten?«

 

»Naja, ich glaube zumindest es zu tun.«

 

»Kennst du deine Prioritäten im Leben? Weißt du, was dich begeistert? Liebst du, was du täglich tust?«

 

»Keine Ahnung. Klar kann ich mir etwas Besseres vorstellen als zur Arbeit zu gehen. Aber ist das nicht normal? Geht man nicht arbeiten, um Geld zu verdienen, sich einen guten Lebensstil leisten zu können, irgendwann eine Familie zu ernähren und ein Haus zu bauen?«

 

»Mein Freund, du lebst in einem der reichsten Länder der Welt, da sollte es kein großes Problem darstellen, eine Familie zu ernähren. Es gibt Orte auf dieser Welt, wo Familien pro Tag nicht mehr als eine Hand voll Brotkrümel zu essen haben, und auch diese Eltern schaffen es, ihre Familie zu ernähren.  Wenn du nicht nebenbei noch unzählige Besitztümer anhäufen willst, um damit Menschen beeindrucken zu können, denen du sowieso komplett egal bist, dann wirst du erkennen, dass der wahre Sinn von Arbeit darin besteht, etwas zu machen, das du aus ganzem Herzen, voller Freude und absoluter Begeisterung machst. Eines sollte dir nämlich klar sein: Wertgegenstände oder Besitztümer, nenn es wie du willst, sind zwar nett anzusehen, aber am Ende zählen im Leben ganz andere Dinge. «

 

»Okay und welche Dinge wären das?«

 

»In den letzten Augenblicken deines Lebens – und dein Leben kann jeden Tag zu Ende gehen – , wirst du dir eher Fragen stellen wie: War ich ein guter Mensch? War ich ein guter Vater? War ich ein Vorbild für meine Kinder? Hat mein Leben positive Spuren auf der Welt hinterlassen? Werden sich die Menschen gerne an mich erinnern? Habe ich meine Träume gelebt und mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen gestaltet? Und nicht etwa Fragen wie: Hatte ich ein teures Auto? Hatte ich ein großes Haus? Oder: Hatte ich ein dickes Bankkonto und viel Erspartes? Solche Fragen haben dann plötzlich keinen Wert, keine Bedeutung und keine Daseinsberechtigung mehr. Ich wünsche dir, dass du dir in diesen letzten Augenblicken deines Lebens die ersteren Fragen mit einem klaren Ja beantworten kannst.«

 

Diesen Dialog führte ich unzählige Male und in meinem Innersten wusste ich, wenn ich mir diese Fragen mit „JA“ beantworten wollte, dann musste ich mich auf die Suche nach ein paar Antworten machen:

 

Was ist ein guter Mensch und wie kann ich einer werden?

 

Was ist ein guter Vater und wie kann ich ein guter Vater werden?

 

Wann ist man ein gutes Vorbild für seine Kinder und welche Charaktereigenschaften, Denkweisen und Lebensweisen bringt das mit sich?

 

Wie schaffe ich es, in der Welt einen positiven Beitrag zu leisten und meinen persönlichen Fußabdruck zu hinterlassen?

 

Habe ich einen Traum und oder einen konkreten Wunsch, wie ich mein Leben gerne leben würde? Und wie kann ich das schaffen?

 

Diese Fragen konnte ich mir damals nicht beantworten, aber ich wusste, dass es noch nie einfacher war als heute, Antworten auf meine Fragen zu finden. In unserer Zeit, in der Informationen in einer unglaublichen Menge und Vielfalt für jede Person zugänglich sind, konnte es nur eine Frage des Willens und der Zeit sein, um die richtigen Antworten zu finden. Also habe ich damit angefangen, meinen Horizont täglich zu erweitern, neben meinem Vollzeitjob und allen anderen Dingen, um die man sich als frisch gebackener Vater eben so kümmert. Ich habe unzählige Bücher gelesen aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung- und Selbstfindung und habe außerdem täglich Hörbücher und Podcasts gehört. Ich habe beinahe jede freie Minute damit verbracht zu lernen. Ich habe damit angefangen, alles, was ich bisher über das Leben gelernt habe, zu hinterfragen und all meine Paradigmen loszulassen, damit ich mir eine neue, bessere und klarere Sicht auf das Leben verschaffen konnte. Nach und nach übernahm ich neue Denkweisen, Verhaltensmuster und Routinen in meinen Alltag und fand so schließlich im Laufe von drei Jahren Antworten auf meine Fragen.

 

Heute kenne ich meinen Traum, meine Werte, meine wahren Prioritäten und meine größten Ziele. Aber auch die anderen Fragen kann ich mir mittlerweile klar beantworten und so habe ich im Dezember 2019 meinen Job gekündigt und habe meinen eigenen Weg angetreten – mit all den Risiken und Möglichkeiten, die das für mein Leben bereithalten mag. Ich habe beschlossen, in Zukunft Menschen dabei zu helfen, ihre alten Denkmuster und Paradigmen aufzubrechen, mit ihrer Vergangenheit Frieden zu schließen und damit anzufangen, ihre Zukunft aktiv nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ich liebe es, mir kontinuierlich neues Wissen anzueignen und werde dieses von nun an dazu verwenden, das Leben von anderen Personen positiv zu beeinflussen. Die Spuren meiner Arbeit sollen jedoch nicht nur in deinem Leben sichtbar sein, sondern im Leben eines jeden Menschen, mit dem du fortan anders umgehen wirst. Das ist eines meiner größten Ziele im Leben.

 

Ich habe mein Auto verkauft, um mir das Lektorat und das Design für mein erstes Buch leisten zu können. Ich schreibe es, um anderen Menschen smarte Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihr Leben zum Positiven verändern können. Dieses Buch ist seit gut einem Monat in allen Onlineshops und in jeder Buchhandlung erhältlich und wird von den Leserinnen und Lesern extrem positiv angenommen

 

Ich habe unlängst meinen eigenen Podcast gestartet, der mittlerweile schon einige Fans in Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz hat. Alles, was ich zukünftig machen werde, sind nur noch Schritte in die richtige Richtung. Schritte, die mich meinen größten Zielen näher bringen, und Schritte, die ich niemals bereuen werde. 

 

Wenn du Lust darauf bekommen hast, auch dein Leben selbst in die Hand zu nehmen, dann vertraue mir, lies mein erstes Buch und alle, die noch folgen werden. Höre meinen Podcast. Zieh all das raus, was für dich nützlich sein könnte.

 

In den nächsten Monaten werde ich noch viele weitere Produkte anbieten – alle mit dem obersten Ziel, Menschen zu helfen. Also sei gespannt und, wenn du magst, folge mir auf meinen Social-Media-Kanälen, um über Neuigkeiten immer sofort informiert zu werden. 

 

Nun weißt du schon ziemlich viel über mich. Wenn du sonst noch gerne etwas wissen möchtest, eine Frage zu meiner Arbeit hast oder dazu, was ich für dich tun kann, dann fülle gerne das Kontaktformular aus, schreibe mir eine E-Mail oder kontaktiere mich über meine Social-Media-Kanäle.

 

Nochmals danke für dein ehrliches Interesse!

 

Ich wünsche dir alles Gute,

 

dein Fabian

© 2020 by Fabian Schwaiger. Alle Rechte vorbehalten.